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Mercola: 10 verbotene Lebensmittel, die in den USA erlaubt sind

10 verbotene Lebensmittel, die in den USA erlaubt sind
Sieben davon sind bei uns verboten – aber für wie lange noch?
„Bist du dir sicher, dass die Lebensmittel in den USA, die du kaufst und konsumierst, in anderen Ländern nicht aufgrund von schädlichen Zusatzstoffen, Wachstumsförderern oder genmanipulierten Inhaltsstoffen verboten sind? Des einen Müll ist nicht des anderen Schatz.
Hier sind Lebensmittel, die woanders als Abfall angesehen werden, aber dennoch an Amerikaner verfüttert werden:
Zuchtlachse werden mit komplett unnatürlicher Nahrung, die aus Körnern (einschließlich genmanipulierten Sorten) besteht und bekommen regelmäßig giftige Antibiotika, Vitamine, Medikamente und Chemikalien verabreicht. 90% der Gifte im Zuchtlachs können sich im menschlichen Körper ansammeln und später an die Kinder und über die Muttermilch weitergegeben werden. Zuchtlachse sind schon in Australien, Neuseeland und Russland verboten.
Genmanipulierte Papayas haben nicht-GVO Papayasamen und Ernten auf Hawaii verseucht und sind ein potentieller Verursacher einer großen Auswahl an Tierkrankheiten, unter anderem Darmschäden und riesigen Tumoren. Sie sind bereits in der EU verboten.
Manche Fleischsorten in den USA sind mit Ractopamin behaftet – ein Beta-Agonist für Nutztiere, welches als Wachstumshormon bei Schweinen, Rindern und Truthähnen eingesetzt wird. Ractopamin wird mit einer Verringerung der Fortpflanzungfähigkeit, einem Anstieg von Brustdrüsenentzündungen bei Milchkühen, Todesfällen und Behinderungen in Verbindung gebracht. Die Verwendung dieses Medikaments ist schon in 160 Staaten verboten – darunter China und Russland.
Bromiertes Pflanzenöl: Von Chemieunternehmen ursprünglich als Brandhemmer patentiert, findet man es heute in Limonaden mit Zitrusgeschmack und in Sportgetränken. Es wird mit schwerwiegenden Organschäden und Geburtsfehlern in Verbindung gebracht. Es ist in Europa und Japan verboten.
Mehr als 3.000 Nahrungsmittelzusätze, darunter Aromen und Farbstoffe werden US-Fertiggerichten hinzugefügt, z.B. Käsemakkaroni, Wackelpudding und vielen Frühstücksflocken für Kinder. Forscher haben eine Verbindung zwischen ihnen und Verhaltensstörungen, Krebs und Geburtsfehlern und mit Überempfindlichkeitsreaktionen bei Kindern festgestellt. In Norwegen und Österreich sind sie verboten.
Arsen-basierte Medikamente sind in den USA als Futterzusatz erlaubt um die Tiere schneller wachsen und ihr Fleisch rosafarbener und frischer aussehen zu lassen. Sie sind in der EU verboten.
Bromiertes Mehl, das den Teig elastischer machen soll, wird kommerziellen Produkten wie Brötchen, Wraps, Broten, Semmelbröseln und Bagel-Chips hinzugefügt. Kaliumbromat wurde schon mit Nierenschäden, Schäden am Nervensystem, Schilddrüsendisfunktionen und Krebs in Verbindung gebracht. Es ist in Kanada, China und der EU verboten.
Olestra, auch bekannt als Olean, wird in fettarmen Snacks als kalorien- und cholesterinarme Alternative verwendet. Man findet es üblicherweise in Chips und Pommes frites und es kann zu schädlichen Darmreaktionen und zum Abbau von Carotinoiden und fettlöslichen Vitaminen führen. Es ist in Großbritannien und Kanada verboten.
BHA, Butylhydroxyanisol, und BHT, butyliertes Hydroxytoluol, sind giftige Konservierungsstoffe, die man in Frühstücksflocken, Nussmischungen, Kaugummis, Margarine, Fleisch, getrockneten Kartoffelprodukten und Bier findet. BHA kann allergische Reaktionen und Hyperaktivität auslösen. BHT kann zu Organschäden führen. In der EU und in Japan sind sie verboten. Großbritannien verbietet BHA in Säuglingsnahrung.
RBGH (Recombinant Bovine Growth Hormone, also rekombinantes Rinderwachstumshormon) ist ein künstliches Hormon, das Kühen gespritzt wird um ihre Milchproduktion zu steigern. Es steckt üblicherweise in Milch und Milchprodukten und kann Darm-, Prostata und Brustkrebs verursachen. Es ist in Australien, Neuseeland, Israel, der EU und Kanada verboten.
Die weitreichende Verfügbarkeit dieser Lebensmittel zeigt, dass sich US-Bundesaufsichtsbehörden auf Kosten eurer Gesundheit von den Industrien aufkaufen gelassen haben während andere Länder ihre Bürger beschützen. Vermeidet diese Lebensmittel wie die Pest und wählt mit eurem Geldbeutel indem ihr frische, rohe und biologische Lebensmittel kauft.“

 

http://www.mercola.com/infographics/10-banned-foods.htm

 

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