MontagsInfo und TTIP Aktionsbündnis Österreich

Startseite » Veranstaltungstermine Österreich/Deutschland, Workshops, Stammtische

Veranstaltungstermine Österreich/Deutschland, Workshops, Stammtische

NÄCHSTE AKTUELLE TERMINE!!!

24.5. 19.00 Uhr Salzburg Augustinerbräu, Lindhofstraße 7   SALZBURG ABGESAGT!

Wer sich über Pressefreiheit und freie Medien informieren möchte, wer Tommy Hansen – Gründer und Herausgeber von Free21 – persönlich kennenlernen und mit ihm und anderen zu diesem Thema diskutieren möchte: Im Mai 2016 geht Free21 in Persona Tommy Hansen in Österreich auf Tour.

„Wer zahlt, schafft an!“ – Die Pressefreiheit wurde in Europa nicht abgeschafft. Aber gibt es überhaupt noch Medien, die frei berichten können? Sind die Medien nicht allein aufgrund von wirtschaftlichen Abhängigkeiten gezwungen, so zu berichten, wie es den zahlenden Anzeigekunden passt? Gibt es also Pressefreiheit nur noch für die, die es sich leisten können?

Hier kommt die gute Nachricht – es gibt eine freie Presse! Free21.org ist ein freies Medium.

Free21.org ist eine journalistische Plattform, die alles daran setzt, Fakten zu beschaffen, sich der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern und darüber zu berichten. Die Plattform ist crowdfinanziert und dadurch unabhängig und frei von Zwängen, denen die Medienkonzerne oder die öffentlich-/rechtlichen Sender unterliegen. Ausführliche Recherchen in zahlreichen – auch widersprüchlichen – Quellen sind nur ein Indikator, worin sich die Plattform von den klassischen Medien unterscheidet, die in vielen Fällen ihr „Wissen“ fast ausschließlich aus Reuters, Bloomberg oder APA/DPA beziehen.

Im Gegensatz zu vielen sehr erfolgreichen alternativen Online-Plattformen gibt es von free21.org auch eine handliche Papierfassung – die jene Leser erreicht, die sich bisher noch nicht im Netz informiert haben und dies auch nicht wollen.
Tommy Hansen erzählt von seinen Ideen, seiner täglichen Arbeit, seinen Zielen und macht Vorschläge, wie sich jeder Einzelne dafür einsetzen kann, dass durch freie Medien die Pressefreiheit für alle auch in Zukunft sichergestellt werden kann.

Für Diskussionen zu allen Fragen rund um das Thema Medien, Pressefreiheit und Medienkompetenz ist ausreichend Zeit.


Aufruf zur überregionalen Demonstration am 23. April und 24. April in 2016 in Hannover

Obama und Merkel kommen: TTIP&CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel!

Die Hannover Messe 2016 wird zusammen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama eröffnet: Ihr Ziel ist es, die TTIP-Verhandlungen gemeinsam voranzubringen. Doch das Handels-und Investitionsabkommen der EU mit den USA droht Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben.

Ebenfalls in diesem Jahr will die Europäische Kommission das CETA-Abkommen mit Kanada dem Rat und dem Europäischen Parlament zur Ratifizierung vorlegen. Es dient als Blaupause für TTIP. Schon mit ihm könnten Großunternehmen über kanadische Tochtergesellschaften EU-Mitgliedsstaaten auf Schadensersatz verklagen, wenn neue Gesetze ihre Profite schmälern.

Dagegen tragen wir unseren Protest auf die Straße! Getragen von einem breiten Bündnis demonstrieren wir mit zehntausenden Menschen am Samstag, den 23. April in Hannover – unmittelbar vor dem Besuch Obamas.

Der US-amerikanische Präsident Barack Obama wird gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag den 24. April die #HANNOVER_MESSE eröffnen. Grund für den Besuch des Präsidenten soll die Beschleunigung der Verhandlungen für das Freihandelsabkommen TTIP sein.Ein wichtiger Grund für uns, unsere Meinung bezüglich des geplanten und undurchsichtigen Freihandelsabkommen TTIP, gemeinsam und geschlossen auszurufen. Daher organisieren wir für den 24.04 eine große überregionale Demonstration in Hannover. Der genaue Ort der Veranstaltung wird rechtzeitig bekannt gegeben. Geht auf die Straße für einen gerechten Welthandel und kommt am 24.04.2016 nach Hannover. Wir wollen gemeinsam TTIP stoppen!

Stop TTIP, Mr. President – Yes WE can!

 


 

 

Grossdemo Berlin – Merkel muss weg – Samstag 12.3.2016, Hauptbahnhof, Washingtonplatz um 15 Uhr

Positionspapier von „Wir für Deutschland“

„Wir für Deutschland“ sind für die Meinungsfreiheit des Volkes nach dem Grundgesetz Artikel 5!

„Wir für Deutschland“ möchten, dass der Bundespräsident vom Volk gewählt wird!

„Wir für Deutschland“ fordert das Ende der EU Diktatur!

„Wir für Deutschland“ fordern ein freies Europa mit souveränen und freien Völkern und Ländern!

„Wir für Deutschland“ fordern ein freies souveränes Deutschland mit einer eigenen Verfassung – vom ganzen Volk gewählt!

„Wir für Deutschland“ sind gegen Radikalismus, egal ob religiös oder politisch motiviert!

„Wir für Deutschland“ wollen, dass die Grenzkontrollen in der gesamten EU wieder eingeführt werden!

„Wir für Deutschland“ wollen die Zulassung von freier Energie!

„Wir für Deutschland“ wollen freie und unabhängige Medien!

„Wir für Deutschland“ fordern den Schutz und die Förderung der Familie!

„Wir für Deutschland“ fordern ein Ende der Massentierhaltung in Deutschland und in der EU!

„Wir für Deutschland“ fordern eine gezielte Förderung der Talente unserer Kinder!

„Wir für Deutschland“ fordern, dass jeder Mensch seiner Berufung und somit seinem Lebenssinn nachkommen kann!

„Wir für Deutschland“ fordern ein Ende der Kriegstreiberei!

„Wir für Deutschland“ wollen keinen 3. Weltkrieg! Wir wollen Frieden!

Wir wollen ein freies Deutschland, ein freies Europa, eine freie Welt mit freien Menschen, freien Völkern und freien Tieren!

Die Zeit ist gekommen, dass alle 16 Bundesländer zusammen halten.

Denn gemeinsam sind wir stark wie Bruder und Schwester

Schulter an Schulter fordern wir Deutschland zurück.

Erwartet uns, denn wir einigen uns!

Veranstalter/Versammlungsleiter bei Fragen

Herr Stubbe Mo – Fr 19:00Uhr-21:00Uhr
( 0176 28069530 )

Wir für Deutschland ( WFD )

Allee der Kosmonauten 26

12681 Berlin

http://www.diemeinungdesvolkes.de/index.php/Thread/199-Demo-in-Berlin-Samstag-12-M%C3%A4rz-2016-um-15-00-Uhr-Washingtonplatz-10557-Berlin/

https://www.facebook.com/events/1488975951403615/

———————————————————–

 

24. 11. 2015 19 Uhr 30 Aktionsradius Wien, Gaußplatz 11, 1200 Wien

Der Journalist und Autor Ernst Wolff porträtiert in seinem Buch „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“ (Tectum Verlag) die dunkle Seite einer Weltorganisation, die in Washington angesiedelt und eng mit den Interessen der USA verknüpft ist. Gegründet nach dem 2. Weltkrieg mit dem proklamierten Ziel, Staaten wirtschaftlich auf die Beine und damit zur Unabhängigkeit zu verhelfen, macht der IWF in der Praxis das Gegenteil. Er erpresst Staaten, plündert Kontinente, und verfolgt als verlängerter Arm der Wall Street und des Weißen Hauses das Ziel, neben der wirtschaftlichen und militärischen auch die finanzielle Weltherrschaft der USA zu sichern. Der IWF hat Generationen von Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft genommen und ist dabei zur mächtigsten Finanzorganisation der Welt aufgestiegen: Die Geschichte des Internationalen Währungsfonds gleicht einem modernen Kreuzzug gegen die arbeitende Bevölkerung auf fünf Kontinenten.

In seinem Vortrag wird Ernst Wolff darüber berichten, welche dramatischen Folgen die Politik des IWF und die weltweite Destabilisierungspolitik der USA für die globale Gesellschaft und seit Eintreten der Eurokrise auch für Europa hat. Denn die Vergabe von Krediten durch den IWF hat die Erzwingung neoliberaler Reformen zur Folge: Auf der einen Seite fördert diese Praxis Hunger, Armut, Seuchen und Kriege, auf der anderen begünstigt sie eine winzige Gruppe von Ultrareichen, deren Vermögen derzeit ins Unermessliche wächst – alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems. Der IWF hat auf diese Weise zur größten Vermögens-Umverteilung beigetragen, die jemals auf europäischem Boden stattgefunden hat. Die Ereignisse in Jugoslawien zeigen ebenso wie die Ereignisse in der Ukraine, dass eine Finanzorganisation es durch ökonomische und finanzielle Maßnahmen schaffen kann, ein ganzes Land systematisch in den Krieg zu treiben, oder in Armut und Hunger, wie das Beispiel Griechenland zeigt.

Hier ein Link zu einem kurzen 4-minütigen Beitrag von Ernst Wolff, wo er kurz und prägnant den IWF erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=pNZiuF_RkRE

Info und Anmeldung: www.aktionsradius.at, office@aktionsradius.at, 01 332 26 94

———————————————————-
DEMO: Demokratieabbau? Keine neue Armut in Österreich

Da inzwischen

laut EUROSTAT Statistik bereits 19% der Österreicher und Österreicherinnen in Armut leben, die Armutsgefährdeten sind hierbei nicht mitberechnet und die Flüchtlingsströme aus Afghanistan und Syrien auch in weiterer Folge nicht abreißen werden,

Maßnahmen wie TTIP, TESA, etc. und wie sie alle heißen, aber auch die Registrierkassenpflicht die österreichische Wirtschaft nicht stärken wird

und man die Volksbegehren (siehe EU-Austrittsvolksbegehren, TTIP Volksbegehren, etc.) ganz einfach ignoriert

fordern wir: Das österreichische Volk muss im Sinne Artikel 1 der österreichischen Bundesverfassung “Österreich ist eine demokratische Republik. Das Recht geht vom Volke aus” in die Entscheidungen, die Zukunft Österreichs betreffend, mit einbezogen werden.

Wir veranstalten daher

Wann: am Freitag den 13 November ab 17 Uhr
Wo: vor dem Parlament
Was: Demokratieaabbau? Keine neue Armut in Österreich

Demo zu der wir Sie/Dich herzlich einladen wollen.

Denn: Alleine können wir nur verlieren, aber gemeinsam sind wir stark.

hier geht es zur FB Einladung: https://www.facebook.com/events/1096761933668736/

https://liberalerbote.wordpress.com/2015/10/20/demo-demokratieabbau-keine-neue-armut-in-oesterreich/

—————————————————————————————————-

Spardiktat:

Europa vor dem sozialen Zusammenbruch?!

Mittwoch, 18. November, 19 Uhr

Parkhotel Brunauer

Elisabethstraße 45, 5020 Salzburg

Podiumsdiskussion mit:

Lucas Zeise (Wirtschaftsjournalist)

Oliver Röpke (ÖGB-Europabüro)

Robert Buggler (Armutskonferenz)

Moderation: Hans Holzinger

Volkswirt und Wirtschaftsjournalist Lucas Zeise hat die „Financial Times Deutschland“ mitbegründet und wundert sich, dass so wenige ihre Stimme gegen die Herrschaft der Finanzmärkte über die Politik und die Menschen in Europa erheben. Er sieht die Entstehung der Staatsschuldenkrise im unkontrollierten internationalen Finanzsektor und der Entscheidung der Politik die Kapitalerhaltung durch Steuermittel durchzuführen. Zur Rettung des Sozialstaats mahnt er eine starke Kontrolle des Finanzsektors und europäische Solidarität ein. Ein Schuldenschnitt müsse auch von Großvermögen mitgetragen werden.

Oliver Röpke, Leiter des ÖGB-Europabüros, fordert einen grundlegenden politischen Kurswechsel für die EU. Die einseitige Sparpolitik sowie der Druck auf Löhne und Kollektivverträge durch die EU-Kommission seien nicht nur unsozial, sondern auch ökonomisch falsch. Europaweit seien die Gewerkschaften aufgerufen sich gegen Angriffe auf das Streikrecht und auf die Rechte der ArbeitnehmerInnen zur Wehr zu setzen. Röpke wird einerseits über aktuelle negative Entwicklungen informieren, andererseits über internationale gewerkschaftliche Aktionen berichten.

Robert Buggler wird die soziale Situation in Österreich beleuchten. Laut Buggler ist kein sprunghafter Anstieg der Ungleichheit erkennbar, vielmehr sei ein schleichender Anstieg der Armut erkennbar, der vielfach wegdiskutiert werde. Buggler wird auch der Frage nachgehen wie belastbar unsere sozialen Sicherungssysteme noch sind und wohin sie sich in Zukunft entwickeln werden.

 




Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: